Unos

Wie UNOS Tag für Tag lebensrettende Organtransplantationen ermöglicht

Mit Talend können wir Organdaten schneller zur Verfügung stellen. Krankenhäuser können so mehr Transplantationen durchführen und mehr Leben retten.

Jamie Sutphin

Daten zu Spenderorganen nutzbar, zugänglich und verfügbar zu machen und so Leben retten

85 Leben gerettet

oder verbessert – tagtäglich in den USA

80 % Zeiteinsparung

bei wesentlichen Datenverarbeitungsaufgaben

Organspezifische Daten

für Transplantationszentren verfügbar gemacht


Das United Network for Organ Sharing (UNOS) ist eine gemeinnützige Privatorganisation, die im Auftrag der US-Regierung das amerikanische Organspendesystem verwaltet. Unter dem Dach von UNOS sind dabei Hunderte von Transplantations- und Organbeschaffungsspezialisten und Tausende von Freiwilligen vereint.

„Eigentlich bringen wir mittels Algorithmus verfügbare Organe und potenzielle Empfängern zusammen und ordnen sie einander zu“, sagt Jamie Sutphin, Big Data Services Architect. „Talend beschleunigt die Verfügbarkeit des Organangebotsberichts, denn wir können damit Daten aus verschiedenen Systemen schneller erfassen und verarbeiten. Dank Talend konnten wir Systemintegration und Datenverarbeitung automatisieren und die für diese wichtige Aufgabe benötigte Zeit von 18 auf rund 3 bis 4 Stunden verkürzen.“

„Talend umfasst fast tausend vorgefertigte Komponenten, die einfach per Drag & Drop eingebunden werden können. Dies ermöglicht es uns, Elemente blockweise zu bauen“, sagt er.

„Mit Talend können wir Module erstellen und dann immer wieder verwenden – und genau das haben wir auch getan. Wir legen dabei zunächst eine Vorlage an, testen sie gründlich und kopieren sie dann an viele verschiedene Stellen. Durch die Möglichkeit der Wiederverwendung von Komponenten können wir nicht nur vermeiden, alles immer wieder neu zu schreiben, sondern erhöhen auch die Konsistenz und Qualität der Software.“

Transplantationszentren, die auf den Bericht zugreifen, können jetzt Biostatistiken zu einem bestimmten Organ – z. B. die Blutgruppe oder Antigene –, aber auch den Verlauf der in den letzten drei Monaten durchgeführten Transplantationen einsehen.

„Im Großen und Ganzen“, so Sutphin, „stellen wir den Transplantationszentren Daten zur Verfügung. Auf diese Weise erhalten sie Zugriff auf Organe, die für sie bislang vielleicht außer Reichweite waren, und können so mehr Transplantationen durchführen und dadurch mehr Leben retten.“