L'Oréal

Mit Daten die Zukunft der Schönheit neu gestalten

In einer digitalen Welt steigt die Nachfrage nach personalisierten Produkten konstant. Um diesen Herausforderungen auf innovative Weise zu begegnen und die Verwaltung von mehr als 50 Millionen Daten pro Tag zu vereinfachen, haben wir neue maßgeschneiderte digitale Plattformen für die Forscher von L'Oréal mit Talend als Herzstück eingerichtet.

Philippe Benivay

Unterstützung von Produktforschung und -innovation mit einem hochmodernen Data Lake

50 Mio. Dateneinträge

werden pro Tag verwaltet

90 % Zeitersparnis

bei der Bearbeitung von Produktbewertungen

Maßgeschneiderte digitale Plattformen

mit 100 Jahren Produktkompetenz zur Unterstützung von L'Oréal-Forschern


Mit mehr als 500 Patentanmeldungen pro Jahr, 7 Mrd. weltweit hergestellten Produkten und 36 internationalen Marken ist L'Oréal der weltweit führende Kosmetikkonzern. Jedes Jahr werden von den R&I-Teams (Research & Innovation) bei L'Oréal mehrere tausend neue Formeln entwickelt.

Um neue Produkte auf den Markt zu bringen und gleichzeitig deren Sicherheit und Wirksamkeit streng wissenschaftlich nachzuweisen, muss R&I zunächst in die Lage versetzt werden, Daten zur physikalischen und chemischen Charakterisierung und Definition von Formeln und Rohstoffen (Laborstrukturdaten) zusammenzustellen und alle Informationen über die Wirksamkeit der Produkte zu berücksichtigen, wie sie von Verbrauchern aus aller Welt unter realen Bedingungen und in Echtzeit wahrgenommen werden.

„Wir haben heutzutage nur zwei Möglichkeiten, um uns aus der Masse hervorzuheben. Wir müssen unseren Kunden makellose Produkte anbieten und immer innovativer werden“, erklärt Philippe Benivay, IS Experimental Data Intelligence. Um diese Herausforderung zu meistern, hat das Kosmetikunternehmen einen verwalteten Data Lake erstellt, in dem Forschungsdaten gesammelt, geschützt und geteilt werden. Die Bandbreite reicht dabei von Produktinnovationen bis hin zu Informationen zur Verbrauchereinschätzung.

“Our digital acquisition platform captures very heterogeneous and sometimes raw data sources, such as robotic measurement data. To better understand subjects such as the microbiome (microorganisms living inside the epidermis and on its surface), or the exposome (the effect of pollution on the skin), we are also led to seek out and integrate more and more external data: IPSOS/Nielsen, scientific publications and research from universities or companies, open data, contextual weather data or pollution indexes,” Benivay emphasizes.

New dashboards, powered by Talend, aim to better manage all of the key performance indicators (KPI) of activities related to research and the associated cost.

Since the construction of the data lake, the use cases have multiplied and to respond to them, L’Oréal is able to deploy on-demand data marts according to business needs, to facilitate the design of new products.

“Our vision is to use this database platform to provide all our divisions with services and tools that they can still barely even imagine today. The transformation is phenomenal!” Benivay proudly concludes.