Tape à l’œil

Auf Kundenbedürfnisse im Wandel reagieren – heute und in Zukunft

Im Handel muss man Schnelligkeit mit Nähe verbinden. Die Informationen müssen vom Produktdesign bis zum Vertrieb fließen können, sonst können wir unsere Arbeit nicht machen. Talend ist eine strategische Ressource, die genau dies ermöglicht.

Guillaume Porquier

Aufbauen einer Dateninfrastruktur, um in Echtzeit auf Kundenbedürfnisse zu reagieren

Quasi-Echtzeiterstellung

der Kassenstatistiken, was früher einen ganzen Tag dauerte

100 neue Datenströme

entwickelt in nur 6 Monaten

Optimale Datenqualität

für die Analyse von Lieferketten und Kunden


Tape à l'œil, ein Handelsunternehmen für Kinderbekleidung und Accessoires, betreibt über 250 Filialen in Frankreich, 25 in Belgien und 11 in Polen und kann außerdem auf ein Netzwerk von Partnern im Nahen Osten, in Nordafrika und in Übersee zurückgreifen. Trotzdem macht der Online-Handel gegenwärtig etwa 20 % der Geschäftstätigkeit des Unternehmens aus.

„Wir haben frühzeitig vorgeschlagen, Web und Laden zu Vertriebszwecken zu kombinieren“, erklärt Guillaume Porquier, Information Systems Director bei Tape à l'œil. „Und das war ein Volltreffer. Die COVID-19-Krise hat diesen Wandel noch beschleunigt. Ein Teil unserer Kunden ist zu Omnichannel-Kunden geworden und hat Gefallen an diesem Service gefunden, auch wenn heute 80 % der online aufgegebenen Bestellungen in den Filialen abgeholt werden.“

Statt auf ein bereits in absehbarer Zeit veraltetes ERP-System zu setzen, entschied sich Tape à l'œil für die Implementierung einer neuen Infrastruktur auf SAP- und Snowflake-Basis für ein Cloud Data Warehouse. „Die Kombination aus Talend und Stitch bot alles, was wir für die Orchestrierung unseres gesamten Datenaustauschs benötigten. Darüber hinaus beschlossen wir, unsere Daten für Self-Service verfügbar zu machen. Dies erhöht die Unabhängigkeit von Analysten und Dateningenieuren und optimiert ihre Reaktionszeiten.“

„Bei allem, was wir heute tun, spielen Daten eine entscheidende Rolle“, sagt Porquier. „Wenn ein Produkt zum Zeitpunkt X nicht vor Ort verfügbar ist, scheitert der Kauf. Dann besteht das Risiko, dass der Kunde bei einem anderen Händler einkauft und das Produkt am Ende der Saison günstiger verkauft werden muss. Aufgrund von COVID-19 mussten einige Lieferanten ihre Prozesse vorübergehend einstellen. Da wir unsere Lieferkette in Echtzeit verwalten, konnten wir innerhalb kürzester Zeit den Kurs entsprechend ändern.“ Interne und externe Daten geben den Niederlassungen Aufschluss über das Kundenverhalten und die Kaufgewohnheiten. Diese Informationen können dann in prädiktive Analysemodelle einbezogen werden. Unter Verwendung der mithilfe von Stitch online erhobenen Daten, kann das Unternehmen außerdem seine Kundenmarketingdaten mit Customer-Journey- und prädiktiven Analysen erweitern.

„Unser Informationssystem wurde im Hinblick darauf entwickelt, all diese Herausforderungen zu meistern. Deren wichtigste besteht darin, die Daten in den Mittelpunkt unserer Strategie zu stellen“, so Porquier abschließend.