ENGIE

Bessere Unterstützung des Null-CO2-Übergangs dank intelligenter Kundendaten

Dank Talend decken unsere Kundendaten heute 96 % unserer B2B- und B2T-Aktivitäten ab und sind zu einer zuverlässigen Ressource für unsere Geschäftsentscheidungen geworden.

Florence Dufour

Entwicklung eines CRM, das eine 360°-Sicht auf Kunden in aller Welt bietet

70 eigenständige Organisationen

auf einen Blick zusammengefasst

Mehr als 90.000 Geschäftschancen

wöchentlich im CRM erfasst

Zuverlässige Daten von 300.000 Kunden

mit einem Jahresumsatz von 28,5 Milliarden Euro


ENGIE ist ein weltweit führendes Unternehmen im Bereich der CO2-armen Energie und hat es sich zum Ziel gesetzt, mit energieeffizienteren und umweltfreundlicheren Lösungen den Übergang zu einer klimaneutralen Welt zu beschleunigen. „Unsere strategische Ausrichtung hat sich von einer produktorientierten hin zu einer vollständig kundenorientierten Kultur entwickelt“, erklärt Florence Dufour, Director Business Acceleration bei ENGIE. „Um unseren Kunden überall auf der Welt maßgeschneiderte, umfassende und langfristige Lösungen anbieten zu können, mussten wir ihre Verbrauchsgewohnheiten kennen. Nur so konnten wir herausfinden, wie wir sie auf ihrem Weg zur kohlenstofffreien Energieversorgung unterstützen können.“

Das Problem: ENGIE ist ein äußerst großer und komplexer Konzern, der sich in 24 regionale Einheiten unterteilt und Niederlassungen in 70 Ländern betreibt – wovon jede mehrere Geschäftsbereiche hat. ENGIE begann mit den 100 größten Kunden und weitete das Modell dann auf alle Kunden weltweit in den Bereichen B2B (Business to Business) und B2T (Business to Territory) aus. „Heute werden 95 % unserer globalen Geschäftsaktivitäten in einem gemeinsamen CRM erfasst. Das entspricht etwa 300.000 Großkunden und 28,5 Milliarden Euro Umsatz“, erklärt Dufour weiter.

„Wenn es um zuverlässige Daten geht, hat Talend eindeutig die Nase vorn. Vor der Implementierung von Talend mussten wir mehr als 7 % unserer Daten aufgrund mangelnder Qualität verwerfen. Seitdem wir Talend nutzen, ist der Prozentsatz deutlich gesunken. Wenn man bedenkt, dass im System jede Woche über 90.000 Geschäftschancen erfasst werden, ist das beachtlich“, fügt Dufour hinzu.Dufour ist überzeugt, dass diese Informationen den Austausch zwischen den verschiedenen Geschäftsbereichen fördern. „Wir haben eine klare Sicht darauf, wie sich unser Geschäft in den nächsten 12 Monaten entwickeln wird. Wir können genau sagen, wie weit wir in Bezug auf eine bestimmte Geschäftschance sind und um welche Produkte oder Dienstleistungen es sich dabei handelt. Gleichzeitig wissen wir mehr über jeden einzelnen Kunden, was uns das Cross-Selling, den Verkauf und die Verwaltung unserer Pipeline erleichtert. Diese gemeinsame Rundum-Sicht auf unsere Kunden hilft uns dabei, unser ehrgeiziges Ziel einer klimaneutralen Welt zu erreichen.“