Abschluss von Verträgen zur Weitergabe von Daten [DSGVO-Schritt 15]

Die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) verpflichtet Organisationen und ihre Lieferanten zum Schutz personenbezogener Daten. Um Verantwortlichkeit zu schaffen und klare Zuständigkeiten zuzuweisen, müssen rechtmäßige Verträge zur Weitergabe von Daten abgeschlossen werden. Erfahren Sie, wie Sie bei einem Datenschutzvorfall richtig reagieren und personenbezogene Daten schützen.

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Verwaltung des Informationslebenszyklus [DSGVO-Schritt 14]

Die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) verpflichtet Unternehmen dazu, den betroffenen Personen eine einfache Auskunft über ihre Daten und/oder eine einfache Löschung zu ermöglichen. Um dieser Forderung nachzukommen, müssen Unternehmen den gesamten Informationslebenszyklus von der Erstellung bis hin zur Löschung verwalten (Informationslebenszyklusmanagement). Dazu gehört auch die Konsolidierung von Daten, die über verschiedene Systeme hinweg verteilt sind.

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Verwaltung von Analysemodellen [DSGVO-Schritt 12]

Analysemodelle nutzen Kundenprofile, um künftige Verhaltensmuster vorauszusagen. Mit der Einführung der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) müssen Unternehmen sicherstellen, dass diese Modelle nicht die Rechte der betroffenen Personen beeinträchtigen. Erfahren Sie, wie Ihre Organisation die nötigen Voraussetzungen schaffen kann, um alle relevanten Vorgaben einzuhalten.

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Konsolidierung der Datenherkunft [DSGVO-Schritt 11]

Unter der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) müssen Organisationen die Herkunft personenbezogener Daten über verschiedene Systeme hinweg zurückverfolgen. Durch ein umfassendes Verständnis der Datenherkunft können Unternehmen genau ermitteln, welche Person oder welches System zu welchem Zeitpunkt eine Änderung an den Daten vorgenommen hat. Auf diese Weise lassen sich Datenqualität und -sicherheit verbessern.

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Die Bedeutung einer Datentaxonomie [DSGVO-Schritt 2]

Mit Inkrafttreten der DSGVO ist die Schaffung einer Datentaxonomie – Klassifizierung von Daten in Kategorien und Unterkategorien – essenziell. Die Datentaxonomie erleichtert die Ausführung eines Profilings, die Bereinigung von Daten und die Anwendung einer einheitlichen Terminologie und Semantik über verschiedene Systeme hinweg.

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Verwaltung des End-User-Computings [DSGVO-Schritt 13]

Mit der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) soll eine sichere Verarbeitung personenbezogener Daten gewährleistet werden. Diese Datenschutzanforderungen gelten auch für End-User-Computing(EUC)-Anwendungen. Um sie zu erfüllen, müssen Unternehmen auf ein anderes Automatisierungssystem umsteigen oder die Datenschutzmaßnahmen innerhalb von EUC-Apps durchsetzen.

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Ein 16-stufiger Data-Governance-Plan zur Einhaltung der DSGVO

Wenn die DSGVO im Mai 2018 in Kraft tritt, könnte Data-Governance eines der wichtigsten Elemente Ihrer Datenintegrationsarchitektur werden.  Egal ob personenbezogene Daten von einem Geschäftspartner, einem Onlineformular, einem internen CRM- oder HR-System oder Ihrem Data Lake stammen – wenn sie einen EU-Bürger betreffen, fallen sie unter die DSGVO. Mit einem effizienten Data-Governance-Programm können Sie die richtigen Regeln, Standards und Kontrollen umsetzen, um eine Einhaltung der DSGVO sicherzustellen.

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